Wenn es beginnt, weiß ich nie wo ich anfange. Manchmal ist es auch so, dass ich den Anfang vor mir sehe, den Anfang, vielleicht auch schon das Ziel, aber den Weg dorthin sehe ich nicht, der ist vernebelt. Nun ja, trotzdem laufe ich dann immer los, wie mit geschlossenen Augen und schaue, ob ich im Ziel ankomme, ob das Ziel sich verschiebt. Denn ich komme immer an, egal wo, irgendwo kommt man immer an, nicht? Mir ist kalt, der Sommer verwandelt sich in Herbst. Braune Blätter-ich glaube braun-wirbeln von der Erde auf und machen einem das Gehen schwer. Als ob es nicht schon schwer genug wäre. Der Weg ist holperig, ich merke wie sich kleine Steinchen in meine nackten Zehen bohren. Kalt gefroren, laufen schon blau an. Wofür habe ich mich schon einige Male gefragt, die Lösung finde ich nicht. Habe auch nicht gründlich genug danach gesucht, bin viel zu müde für die Reise. Kopf ist leer, ich grinse, ich glaube ich grinse. Meine Lippen ziehen wohl mehr eine Grimasse, meine Augen sind so schon halb geschlossen um mich gegen den schneidenden Wind zu schützen. Wie lange noch? Hier ist niemand, nur ich. Macht den Weg nicht mehr und nicht weniger freundlich. Wohin? Da wo ich es nur weiß. Nur wo ich es weiß. Was glaube ich denn wer ich bin? Aber ich spüre ich bin auf dem Weg dahin. Zum Ziel, von dem ich nicht weiß wo es ist, zu dem Ort den nur ich kenne. Wo bin ich ?
17. Juni 2012
3. Januar 2012
Und so gehen große Träume in Erfüllung! :)
Hey Ihr,
Es ist tatsächlich wahr geworden und ich habe den Schreibwettbewerb von dem ich Euch in meinem letzten Eintrag erzählt habe, in meiner Altersklasse gewonnen!
Ich kann euch nicht sagen, wie viele Bewerber es gab, doch von den drei Altersklassen wurde jeweils einer ausgewählt, der ein 100 seitiges Taschenbuch veröffentlichen darf! ![]()
Ich freue mich so sehr, dass ich jetzt innerhalb des nächsten Jahres mein eigenes Taschenbuch rausbringen darf und bin sehr dankbar dafür. Das Taschenbuch wird keine eigene ISBN Nummer haben, doch ich werde euch hier alles verlinken, dass ihr das Buch bestellen könnt. Voraussichtlich wird es nicht im Buchladen verkauft, doch mein Vater, der meinen Manager spielt ist noch in Verhandlungen
Das heißt, es ist möglich, dass das Buch im Buchladen zum Verkauf steht. Als mein Vater mit dem Verlag gesprochen hat, kam von deren Seite zum Ausdruck, dass sie meine Art zu schreiben sehr befürworten und mir mit Freuden den Autorenvertrag schicken werden, worauf ich sehr stolz bin
Ich wollte natürlich sofort alles wissen und mir gehen jetzt noch tausende von Fragen durch den Kopf: Wie wird das Cover aussehen? Wer bestimmt den Klappentext? Kann ich eine Danksagung schreiben? Wird denen meine Geschichte und das Thema, dass ich für die 100 Seiten ausgesucht habe, gefallen? Wie regen wir möglichst viele Leute zum Kauf an? Doch ich denke, ich werde mich erst mal auf meine Geschichte konzentrieren, sie fertig schreiben und dann weitersehen. Das fertige Buch sende ich an den Verlag, der sie dann überarbeiten und drucken wird. Dadurch, dass denen meine Geschichte mit denen ich den Wettbewerb gewonnen hab, so gefallen hat, kostet mich das nichts, allerdings werden dadurch auch nicht so viele Auflagen gedruckt. Mein Vater ist schon am promoten dran und will Lesungen in meinem Wohnort, meinem Heimatort Bonn, der Stadt Kempen in der meine Großelter wohnen und in weiteren Städten, mit denen ich etwas verbinde organisieren, worüber ich euch wenn es an der Zeit ist nochmal ausführlich drüber informieren werde.
An diesem Punkt möchte ich mich bei meinem Vater bedanken, der den Vertrag ausarbeitet, verhandelt und in der Rolle des Managers, voll in seinem Element ist. Weiteren Dank an meine Freunde, Verwandte, Bekannte und andere Leser meines Blogs! ![]()
Nun, ich hoffe sehr, dass es weiter so gehen wird und ich vielleicht die Möglichkeit und die Chance bekomme, weitere Bücher zu veröffentlichen und meinen größten Wunsch in Erfüllung gehen zu lassen!
Auf ein erfolgreiches, neues Jahr! ![]()
Eure Thalia.
2. November 2011
Grausame Zeit!
Hey Leute!
Ich habe in letzter Zeit nicht mehr so viel geschrieben (weder in meinem Blog, noch an meinem Buch) doch ich habe an einem Schreibwettbewerb des Papierfresserchenverlags teilgenommen und nun wird meine Geschichte ‘Grausame Zeit’ zu dem Thema Zeitreise in einem von vier Bänden veröffentlicht. Ende November werde ich dann Bescheid bekommen, ob ich den Haubtpreis gewonnen hab, der in einem 100 seitigen Taschenbuch besteht. Das heißt, wenn das klappen würde, gäbe es tatsächlich ein Buch zu kaufen auf dem mein Name vorne draufsteht und in dem meine Geschichte steht! Also Leute, drückt mir die Daumen! ![]()
Ich habe mir überlegt, den Anfang meiner Geschichte mit der ich vielleicht gewinnen werde hier rein zu stellen und nun hoffe ich, dass sie euch vielleicht ein wenig neugierig auf die Fortsetzung macht:) Hier ist ein kurzer Teil meiner Geschichte ‘Grausame Zeit’ zu dem Thema Zeitreise.
Grausame Zeit
Ich renne. Wohin ist mir unbekannt. Nur weg. Sie sind mir dicht auf den Fersen, das spüre ich. Nach hinten zu sehen traue ich mich nicht, noch nicht. Erst wenn das Gefühl der Verfolgung, diese Angst weg ist. Erdrückung wäre wohl das richtige Wort, ein anderes finde ich nicht, während ich durch den Wald renne. Die Angst erdrückt mich. Ich atme schwer, meine Beine fühlen sich an, als wären sie aus Blei. Denken kann ich nicht, allein ein Warum steht mir wie eine große Mauer, die undurchdringbar und unverständlich vor mir hoch ragt vor den Augen. Ich bemerke nicht die Kälte oder den Schnee der leise vom Himmel rieselt, ich renne nur. Wo bin ich? Da sind dunkle Bäume, deren Schatten sich wie riesige Monster mit großen Krallen im Wind wiegen und sich bedrohlich über mich beugten. Da sind kleine erste Blumen, die sich mühsam durch die Schneedecke gezwängt haben nur um von den Murmelgroßen Schneeflocken wieder bedeckt zu werden. Da sind so viele Sachen, die ich wahrnehme, doch nicht realisiere. Nicht begreife. In diesem Wahnsinn von Angst renne ich immer weiter. Einen steilen Abhang hinunter, durch einen Wald. Ich rutsche aus, rappel mich wieder hoch. Erst nach einer Weile merke ich, dass es schneit. Leise rieseln die Schneeflocken auf mich herunter, durchnässen meine schmutzigen Kleider und meine roten Haare. Warum verfolgen sie mich?
Nun, mehr darf und will ich hier leider nicht preisgeben. Ich hoffe ihr seid wenigstens ein wenig neugierig geworden:)
Eure Thalia.
17. Mai 2011
Hey ihr ;)
Ich habe mich vor einiger Zeit nun doch entschlossen, eine völlig andere Idee in meinem Buch umzusetzen. Mir kam diese Idee vor ein paar Monaten und eigentlich sollte es nur eine Kurzgeschichte werden. Doch nun ist es schon zu lang dafür und es macht mir mehr Spaß an dieser Idee zu arbeiten, als an meiner eigentlichen mit den Stimmen.
Doch meine neue Idee ist weniger ein Fantasiebuch als eigentlich sogar ziemlich realistisch. Es geht um ein Mädchen namens Linn, die eine imaginäre Maske trägt. Das heißt, sie verstellt sich vor anderen und zeigt niemandem ihr wahres Gesicht. In wirklichkeit ist sie ganz anders, doch durch Angst vor Verletzung verstellt sie sich und zeigt niemandem ihre wahren Gefühle. Doch dann lernt sie jemanden kennen, der ihr zeigt, dass sie so nicht wirklich glücklich wird. Mehr will ich noch nicht verraten, doch bald stelle ich vielleicht etwas davon rein
Eure Thalia.
5. März 2011
Hey Leute!
Tut mir leid, dass ich erst jetzt wieder etwas in meinen Blog schreibe, aber ich hatte ziemlich viel um die Ohren. Für alle die sich wundern: Ich habe die ersten Kapitel meines Buches wieder rausgestellt da ich, nun ja man könnte sagen es beinahe komplett umgeändert habe. Ich war einfach nicht zufrieden und irgendetwas hat mich an der Grundgeschichte gestört. Ich habe es einfach umgeschrieben. Die ersten Kapitel sind schon fertig, jedoch schreibe ich noch weitere, bevor das erste hier rein stelle. Ich hoffe, das ist okay für euch, denn dieser Blog ist ja nicht nur für mein Buch gedacht. Ich schreibe hier meine Gedanken oder Überlegungen rein, die manchmal vieleicht nicht euerer Meinung entsprechen, doch dann könnt ihr gerne ein Kommentar schreiben und sie anderen und mir mitteilen.
Eure Thalia.
15. Dezember 2010
Ist ein Tier gleich ein Mensch?
Hey Leute,
Ich hatte am Wochenende eine kleine Diskussion mit meinem Vater. Es ging darum ob Gefangenschaft und Haltung von Tieren in Ordnung sei und auch um die Vermenschlichung von Tieren, wenn es denn eine gibt. Ihr müsst wissen, ich bin nun seit ungefähr 2 Jahren Vegetarierin und strikt gegen Zoos und ähnliches und finde, dass es nicht wirklich eine Vermenschlichung der Tiere gibt. In dem darauf folgendem Text, werde ich einfach mal meine Meinung dazu äußern.
Ersteinmal solltet ihr wissen, dass es nicht so ist, dass mein Vater für Gefangenschaft der Tiere etc. sei, jedoch trennten sich unsere Ansichten in vielerlei Hinsichten. Bereits in dem Punkt Wertung von Tier und Mensch, waren wir uns uneinig. Meiner Meinung nach, ist ein Tier genauso viel wert wie ein Mensch. Wieso auch nicht? Wieso, sollte ein Tier weniger wert sein? Ich verstehe das nicht, wie manche Menschen sich überlegen gegenüber den Tieren fühlen können. Wieso?! Nur weil “wissenschaftlich” bewiesen wurde, dass Tiere nicht denken, sind Menschen gleich besser? Nur weil Menschen angeblich schlauer sind? Mein Vater fragte mich darauf hin, wo denn meiner Meinung nach ein Tier “anfangen” würde. Sei ein Insekt auch ein Tier? Ich bejahte heftig. Natürlich sei das ein Tier! Und dann kam eine Frage, die mich wirklich schockierte: “Also ist eine Biene genauso viel Wert wie deine Mutter?” Ich wusste zuerst überhaupt nicht, was ich darauf antworten sollte. Was für eine absurde Frage! Das war doch überhaupt kein Vergleich und sowas kann man doch nicht wirklich fragen. Natürlich ist ein Tier genauso viel Wert wie ein Mensch, doch zu meiner Mutter habe ich ein anderes Verhältnis. Genauso wie man zu einem Haustier doch eine ganz andere Verbindung, als zu seinen Eltern hat! Und vielleicht denken manche, die meine Worte jetzt lesen, dass ich mir widerspreche, und genau genommen ist das auch so. Das ist nämlich der Punkt. Warum haben wir zu Haustieren eine andere Bindung als zu Menschen, die uns nahestehen? Natürlich mag man Menschen anders als Tiere. Aber was mich interessiert, ist: Wieso? Nur weil Tiere eine nennen wir es mal andere Art sind, als wir Menschen? Aber wieso mögen wir sie dann so anders? Ist das nicht irgendwie ein wenig rassistisch? Ich habe sehr viel über dieses Thema nachgedacht, bin jedoch nicht wirklich zu einem Schluss gekommen. Ich finde nur, dass wie wir die Tiere behandeln, falsch ist. Sie werden anders angesehen und ich glaube, es gibt kaum Menschen, die sich den Tieren gegenüber nicht überlegen fühlen. Ich kann nicht behaupten, dass das bei mir nicht so ist. Auch ich kreische wenn ich eine Spinne sehe, doch genau das ist doch eigentlich falsch, oder?
In einem Interview der Berliner Morgenpost mit Dominik Perler, dem Professor für Theoretische Philosophie an der Humbolt Universität Berlin, sagte jener folgende Worte:
“Die Vermenschlichung von Tieren führt auch in die Irre. Wenn wir meinen, Tiere würden denken, müssen wir fragen: Interpretiere ich etwas in dieses Tier hinein? Oder berechtigt mich sein objektiv beobachtbares Verhalten, ihm wirklich Denken zuzuschreiben?”
Schon allein dieses Wort: Vermenschlichung. Ich finde, dass es sich total überlegen und arrogant anhört. Tiere sind zwar anders als Menschen, das ist klar, doch nur wenn man ihnen Denken und Wissen zuschreibt,werden sie vermenschlicht? Tiere können doch überhaupt nicht vermenschlicht werden, meiner Meinung nach. Tiere sind so, wie vielleicht nur sie es wissen. Doch um wieder zu dem Zitat zurück zu kommen, Dominik Perler glaubt also, dass Tiere nicht in dem Sinne denken, wie wir Menschen es tun. Er fragt sich, ob es berechtigt ist, einem Hund, der mit dem Schwanz wedelt, zuzuschreiben, er würde sich über etwas freuen. Er fragt sich, ob es in wirklichkeit gar nicht so ist, und wir Menschen es einfach rein interpretiert haben. Diese ganze Überlegung ist in gewisser weise schon fast lächerlich überlegen! Meiner Meinung nach, haben Menschen und Tiere die gleichen Rechte und Werte und obwohl es so ist, dass man Tiere anders behandelt als Menschen, ist das meiner Meinung nach falsch.
Nachdem ich meinem Vater in unserer Diskussion hoffentlich meine Meinung klar gemacht hatte, gelangten wir zu dem Thema Gefangenschaft und Haltung von Tieren. Sprich: Zoos. Etwas, das wenn es nach mir ginge, schon längst verboten wäre. Auch hier hat es wieder etwas mit diesem Denken der Überlegenheit der Menschen zu tun, welches ich nicht verstehe. Wieso, werden Tiere eingesperrt? Die Meisten werden jetzt mit Sicherheit denken: “Damit man sich die Tiere anschauen kann, die man sonst nicht sieht!” Ja natürlich, das ist eine tolle Sache. Doch nur für die Menschen! Wie geht es denn den Tieren dabei? Meinem Vater genüber, habe ich mich anders ausgedrückt. Meine Worte waren: ” Ich fände Zoos ja super, wenn dort auch Menschen in Gehegen rumhüpfen- und schaukeln würden! Und jeden Tag, Kunststücke vorführen würden. Im Ernst, dann fände ich Zoos super!” Als erstes enterte ich Gelächter von meinem Vater, doch nun möchte ich meine Idee mal genau erklären. Im Ernst, ich wäre ein Zoo-Lieber, falls es so was gibt, wenn Menschen genauso behandelt werden würden wie die Tiere. Und, warum eigendlich nicht? Nun ja, die Frage ist für denjenigen, der das liest bestimmt einfach:”Weil es eben doch diesen kleinen Unterschied zwischen Mensch und Tier gibt. Mag sein, dass er klein ist, doch er ist da.” Ja, dass stimmt. Es gibt Unterschiede, doch das Entscheidene ist doch, wie wir damit umgehen, oder? Ich meine, so wie wir Menschen handeln, ist dieser Unterschiede etwas ziemlich Positives. Wir können mit den Tieren tun was wir wollen! Natürlich, gibt es auch Strafen gegen Tierquälerei, doch was ist Deiner Meinung nach wohl schlimmer, ein Tier oder einen Menschen zu quälen? Die Antwort fällt einem leicht und ich möchte jetzt bloß nicht den Eindruck erwecken, dass alle Menschen schlimm sind, weil wir uns gegenüber den Tieren so überlegen fühlen, doch ich finde das man sich deren wenigstens bewusst sein sollte und auch sieht, dass die Unterscheidung, die zwischen Tier und Mensch getroffen wird, eigentlich nicht berechtigt ist.
“Und was ist, wenn die Tiere dort aufwachsen, im Zoo? Dann sind die daran gewöhnt und es ist doch dann nicht so schlimm.” Diese Ausage meines Vaters, will ich mit meinen folgenden Worten nicht lächerlich machen, aber es ist einfach die Wahrheit, zumindest für mich:” Was ist denn mit einem armen Sklaven aus Südafrika? Der ist doch da aufgewachsen und daran gewöhnt. Also dann ist das wohl auch nicht so schlimm?” Ich meine, wenn man mal überlegt, kommt man wieder zu der Wertung. Stell Dir einfach eine altmodische Wage vor. Also so eine, wie es früher gab, nicht eine moderne, die das genaue Gewicht ausrechnet. So, und nun stell Dir vor, sie würde die Werte und die Würde von Lebewesen anzeigen. Auf der einen Seite ist ein Mensch, auf der anderen ein Tier. Die Menschen-Seite ist meiner Meinung nach viel weiter unten als die der Tiere, sie hat mehr Würde und Wert und sinkt daher. Und Deiner Meinung nach? Wo befindet sich für Dich welche Seite? Findest Du auch, dass die Waage eigentlich im Gleichgewicht sein sollte, es aber nicht ist? Oder werden Tiere Deiner Meinung nach nicht genug gewertet und eigentlich sollten sie unter den Menschen stehen? Oder hast Du eine ganz andere Meinung? Klick einfach auch “Comments”, scroll runter und schon erscheint eine Kommentarbox, in die Du deine Meinung schreiben kannst!
Um die Ausführung meiner Meinung abzuschließen, möchte ich noch einmal eine Sache betonen. Das, was ich geschrieben habe, ist nicht gegen irgendjemanden oder irgendetwas gerrichtet. Es ist einfach nur meine Meinung und ich hoffe, ihr versteht jetzt ein bisschen mehr, wie ich diese Diskussion und überhaupt diese Sache sehe. Ich hoffe ihr versteht das nicht falsch
Eure Thalia.
